Profil

Neue Kraft und Mut schöpfen

Geriatrische Klinik

In der gewohnten, heimischen Umgebung verbleiben zu können, gehört für viele ältere Menschen zu den wichtigsten Anliegen.

Unsere Geriatrische Klinik ist daher ein wichtiges Bindeglied zwischen dem Aufenthalt in einem Akutkrankenhaus und der Rückkehr in das eigene Zuhause. Neben 60 Plätzen zur stationären Aufnahme bieten wir Ihnen die Möglichkeit einer teilstationären Aufnahme. Damit geben wir Ihnen effiziente Hilfestellungen für ein selbständiges Leben mit an die Hand. Die Angebote der ambulanten Therapie runden unser Angebot ab.

Die organisatorische und räumliche Anbindung an das Luisenhospital Aachen spannt für unsere Patienten ein interdisziplinäres und multiprofessionelles Netzwerk auf: Die Rehabilitationsplanung schließt Physiotherapeuten, Ergotherapeuten, Logopäden, behandelnde Ärzte und Konsiliarärzte aller benötigten Fachrichtungen mit ein und ermöglicht so, bereits vor der Verlegung, eine optimale Therapieplanung für den Patienten. Die Teilnahme am deutschlandweit einmaligen Modellprojekt TiRA (Telemedizinische intersektorale Rehabilitationsplanung in der Alterstraumatologie) unterstützt diesen Gedanken. Ziel ist es hierbei durch die digitale Vernetzung schneller und umfassender im Sinne des Patienten zu Handeln.

Die Schwerpunktsetzung im Bereich der Geriatrie ist durch besondere Herausforderungen geprägt: Bei älteren Menschen können Krankheiten die Selbständigkeit stark beeinträchtigen oder zu Pflegebedürftigkeit führen. Die rechtzeitige und altersgerechte Rehabilitation ist daher hier besonders wichtig. Oft ist auch eine Begleitung im Anschluss nötig, die wir im Rahmen der teilstationären Aufnahme oder durch ambulante Therapieangebote individuell abdecken.

Wir möchten, dass Sie sich bei uns wohlfühlen und neue Kraft und Mut schöpfen. Neben der ansprechenden Atmosphäre legen wir viel Wert auf das herzliche Miteinander. Individuelle Betreuung und Zeit für persönliche Worte sind daher die Basis unserer Arbeit, ganz im Sinne unseres Leitbildes "Ganz nah am Menschen".

Team

Leistungen

Im Folgenden zeigen wir Ihnen unser vielfältiges Leistungsspektrum.
Wenn Sie Fragen zu unseren Leistungen haben, scheuen Sie sich nicht uns anzusprechen.
Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Ärztliche Versorgung

Die Ärztliche Versorgung in der Reha-Klinik

Jeder Patient wird eingehend ärztlich untersucht und noch am Aufnahmetag dem Chef- oder Oberarzt vorgestellt. Die Ärzte erstellen einen individuellen Behandlungsplan, der im Verlauf des Aufenthaltes kontinuierlich angepasst wird. Das interdisziplinäre Team und insbesondere die wöchentliche große Teamvisite sind ärztlich geleitet; in ihr werden die Fortschritte der Patienten besprochen sowie neue Therapieziele definiert und aufeinander abgestimmt.

Sofern vom Patienten gewünscht, ist in einem nach der ersten Behandlungswoche stattfindenden Angehörigengespräch oft schon eine prognostische Abschätzung des Reha-Ergebnisses möglich.

Ist die Ursache von Symptomen unklar, werden die erforderlichen diagnostischen Schritte unternommen, ggf. unter Einbeziehung von ärztlichen Fachkollegen des Luisenhospitals. 

Als Besonderheit unserer Rehaklinik werden alle technischen Untersuchungsmöglichkeiten der klinischen Neurophysiologie und der bildgebenden Schluckdiagnostik vorgehalten. Dies sind Methoden, die Funktionen des Nervensystems messen und den Schluckvorgang sichtbar machen. Am Ende der Behandlung erhält jeder Patient einen ausführlichen Bericht für den Hausarzt.

Pflege

Die Pflege in der Reha-Klinik

Als größte Berufsgruppe stehen wir Pflegekräfte Ihnen von der Aufnahme bis zur Entlassung rund um die Uhr zur Verfügung. Die Pflege erfolgt nach Prinzipien der therapeutisch-aktivierenden Pflege, die körperliche, geistige, emotionale und soziale Fähigkeiten der Patienten fördern und erhalten will. Die Pflege ist Bestandteil unseres interdisziplinären Therapiekonzepts, bei dem sich Pflegekräfte und Therapeuten unter ärztlicher Leitung über das gemeinsame Vorgehen abstimmen.

Mit der Aufnahme erfolgt die Pflegeanamnese, die Fähigkeiten und Defizite der Patienten aufzeigt. Die individuelle Pflegeplanung zielt auf einen Ausgleich gesundheitlicher Defizite ab und steuert, wie die Pflegekräfte vorhandene Fähigkeiten des Patienten erhalten und verbessern können.

Mit unserem pflegerischen Entlassungsmanagement tragen wir mit dazu bei, dass Sie bzw. Ihre Angehörigen gut auf die Zeit nach der Entlassung vorbereitet sind.

Auch durch ein früh einsetzendes und systematisches Assessment (Barthel-Index) sowie durch eine abschließende Evaluation trägt die Pflegefachkraft zur Kontinuität der Versorgung bei. Schließlich bedarf gerade die aktivierende und rehabilitative Pflege unserer teils schwer betroffenen Patienten – neben aller fachlich-pflegerischen Kompetenz - auch Geduld und Herzenswärme aller Beteiligten.

Physiotherapie

Die Physiotherapie in der Rehaklinik

Wer sind wir?
Das Team der Physiotherapie besteht aus 13 examinierten TherapeutInnen und einer Diplom-Sportwissenschaftlerin, die ihre vielseitigen fachlichen Qualifikationen durch interne und externe Fortbildungen auf dem aktuellen Wissenstand halten. Wir bieten physiotherapeutische Behandlung in stationärer und teilstationärer Form an. Darüber hinaus ist auch eine Behandlung in ambulanter Form nach Verordnung des Hausarztes möglich.

Woran arbeiten wir?
Die Folgen z.B. eines Schlaganfalls oder eines Schenkelhalsbruches können das Leben und den Alltag des Patienten und auch das seiner Angehörigen einschneidend verändern. Ziel der Physiotherapie in der Geriatrie ist der Erhalt bzw. das Wiedererlangen der größtmöglichen individuellen Selbständigkeit.

Unsere Behandlung soll Schmerzen und Bewegungseinschränkungen reduzieren, vorhandene Ressourcen fördern und unbeschwertes Bewegen im Alltag trainieren. Im Falle irreversibler Funktionsstörungen sind Kompensationsmöglichkeiten zu schaffen. Die Physiotherapie nutzt primär die manuellen Fertigkeiten des Therapeuten, gegebenenfalls ergänzt durch natürliche physikalische Reize wie z.B. Wärme, Kälte und Druck. Die Behandlungen sind stets an die anatomischen, physiologischen und kognitiven Gegebenheiten des Patienten angepasst.

Leitung Physiotherapie

Herr Markus Kunzmann
Tel: 0241/ 414 -2607
E-Mail

Unsere Leistungen:

Ergotherapie

Die Ergotherapie in der Rehaklinik

Wer sind wir?
Unser ergotherapeutisches Team besteht aus 8 examinierten TherapeutInnen. Eine ergotherapeutische Behandlung wird bei uns in stationärer und teilstationärer Form (Tagesklinik) angeboten. Darüber hinaus ist auch eine ambulante Behandlung nach einer Verordnung durch den behandelnden (Haus)Arzt oder Neurologen möglich.

Leitung Ergotherapie

Frau Dorothee Koenen
Tel: 0241/ 414 -2613
E-Mail

Woran arbeiten wir?
Unser Hauptziel ist, durch das Wiedererlangen von Handlungsfähigkeit die größtmögliche Selbständigkeit und Unabhängigkeit von anderen Personen zu erreichen. Hierdurch soll gerade im Alter Abhängigkeit und Isolation vermieden werden. Wir versuchen, dem Patienten eine bestmögliche Integration in die häusliche Umgebung zu gewährleisten und somit seine individuelle Lebensqualität zu erhalten.

Unsere Leistungen:

Logopädie

Die Logopädie in der Rehaklinik

Was ist Logopädie?
In der logopädischen Abteilung behandeln wir Kommunikationsstörungen im weiteren Sinne sowie Störungen des Schluckens und Lähmungen der Gesichtsmuskulatur. Dies betrifft in der geriatrischen Rehabilitation meist Patienten mit neurologischen Erkrankungen (z.B. Schlaganfall, M. Parkinson, etc.). Funktionsstörungen in diesen Bereichen können zu erheblichen Folgen im Alltag führen.

Woran arbeiten wir?
In der Behandlung von Kommunikationsstörungen fördern wir alle kommunikativen Möglichkeiten des Patienten. Das Ziel der Therapie besteht darin, dass sich der Betroffene möglichst selbstständig mitteilen und am Alltagsgeschehen teilnehmen kann. Ein sozialer Rückzug soll vermieden werden. Dazu beraten wir gerne auch Angehörige und beziehen sie in die Therapie mit ein. Bei Schluckstörungen unterstützen wir Patienten sowohl in Einzeltherapien als auch bei den Mahlzeiten.

 

Die Kostform wird regelmäßig an die Leistungen des Patienten angepasst. Hierbei soll eine ausreichende Nahrungsaufnahme erreicht und die Lunge vor Eindringen von Nahrung geschützt werden. In der Therapie werden die für ein sicheres Schlucken benötigten Funktionen trainiert. 

Eine logopädische Behandlung wird in stationärer und teilstationärer Form (Tagesklinik) angeboten. Darüber hinaus ist auch eine Behandlung in ambulanter Form nach Verordnung des Hausarztes möglich. Unser logopädisches Team besteht derzeit aus vier Logopädinnen.

Abteilungsleitung
Frau Dorothee Koenen
Telefon: +49 (0)241 -414 2646 oder -2746
Telefax: +49 (0)241 -414 2396

Leistungsangebot der Logopädinnen:

Physikalische Therapie

Die Physikalische Therapie in der Rehaklinik

Die physikalische Therapie fasst medizinische Behandlungsformen zusammen, die auf physikalischen Methoden beruhen. Hauptindikation für die Anwendung physikalischer Therapiemaßnahmen sind Schmerzzustände,

Verspannungen und Funktionseinschränkungen aufgrund von Überlastung oder infolge degenerativer Prozesse sowie einige Hauterkrankungen.

Therapieformen in der physikalischen Therapie:

Neuropsychologie

Neuropsychologie in der Rehaklinik

Wurde bei Ihnen oder einem Angehörigen eine Erkrankung des Gehirns festgestellt, werden Sie mit Recht beunruhigt sein und fragen, welche Folgen damit verbunden sind und was man dagegen tun kann. Manche Ihrer Fragen kann der Neuropsychologe beantworten.

Was ist Neuropsychologie?
Die Neuropsychologie beschäftigt sich mit dem Verhalten und Erleben von Patienten mit erworbener Hirnschädigung.

Was kann sich durch eine Erkrankung des Gehirns verändern?
Je nach Art der Grunderkrankung können Neuropsychologische Funktionsstörungen auftreten, z. B. betreffend Aufmerksamkeit, Wahrnehmung, gedankliche Verarbeitung und Gedächtnis; auch Antrieb, Impulskontrolle und seelisches Befinden können verändert sein.

Die Folgen neuropsychologischer Störungen im Alltag können das Leben der Patienten und ihrer Angehörigen einschneidend verändern. Sie beeinflussen in hohem Maße, wie gut der Ausgleich senso-motorischer Einschränkung im Einzelfall gelingt.

Was geschieht bei der Neuropsychologischen Therapie?
Ziel der neuropsychologischen Therapie ist die Verbesserung der Voraussetzungen zur Überwindung der Krankheitsfolgen.

Vorrangig wird die Wiederherstellung der betroffenen Funktion angestrebt, alternativ eine Strategie zum Ausgleich der Funktionseinschränkung. Die Therapie gilt als abgeschlossen, wenn der Patient realistische Ziele akzeptiert hat und diese durch eigene Initiative erreichen kann.

Weitere Information zur Neuropsychologischen Therapie im Haus Cadenbach finden sie hier.

Aufgaben und Tätigkeitsfeld

Zu den Aufgaben des klinischen Neuropsychologen gehören:

  • die Untersuchung von Art und Ausmaß neuropsychologischer Funktionseinschränkungen und deren Folgen im Alltag
  • die Durchführung neuropsychologischer Therapie.


Dabei werden die seelische Befindlichkeit, die Wahrnehmung und Bewältigung von Krankheitsfolgen, die individuelle Zielsetzung und die Unterstützung aus dem Umfeld berücksichtigt.

Das Tätigkeitsfeld des klinischen Neuropsychologen liegt

  • vorwiegend in neurologischen oder psychiatrischen rehabilitativen Einrichtungen
  • seltener in der freien psychologischen Praxis.
Leitung Neuropsychologie

Herr Alfred Wilbertz
Tel: 0241/ 414 -2645
E-Mail

Multiprofessionelles Team

Das Arbeiten im interdisziplinären Team ist das wichtigste Prinzip unserer Tätigkeit (Handbuch zum Qualitätsmanagement der Rehabilitationsklinik). Interdisziplinäres Arbeiten bedeutet nicht nur, dass verschiedene Berufsgruppen in einem Haus arbeiten. Interdisziplinäres Arbeiten bedeutet vielmehr, dass ein Austausch innerhalb verschiedener Fachdisziplinen stattfindet. Dieser Austausch bildet uns ständig weiter und hilft uns, den Patienten möglichst umfassend gerecht zu werden.

Denn bei der Rehabilitation erkrankter Menschen sollten nicht nur die körperlichen Auswirkungen der Krankheit, sondern auch psychische und soziale Aspekte berücksichtigt werden. 

Den Mittelpunkt unserer interdisziplinären Teamarbeit bildet die wöchentliche Team-Visite. Hieran nehmen Vertreter aller Abteilungen teil. Es werden Informationen zum aktuellen Befinden und zum Leistungsstand des Patienten zusammengetragen und realistische Rehabilitationsziele formuliert. Außerdem werden Möglichkeiten der ambulanten oder stationären Weiterversorgung des Patienten besprochen.

Auch in den Therapien selbst findet eine rege interdisziplinäre Zusammenarbeit statt. Es gibt einige Anwendungen, die von Vertretern unterschiedlicher Berufsgruppen gemeinsam angeboten werden. Hierbei ergänzen sich die verschiedenen therapeutischen Herangehensweisen besonders gut. Zum Beispiel wird die Gruppe zur Sturzprävention von einer Ergotherapeutin und einer Physiotherapeutin zusammen geleitet. Auch die Begleitung hilfsbedürftiger Patienten bei den Mahlzeiten wird von Pflegekräften, LogopädInnen und/ oder ErgotherapeutInnen gemeinsam durchgeführt. 
Letztendlich bietet jede Therapeutengruppe interne Fortbildungen zu ihrem Wissensgebiet für die anderen Abteilungen an und darüber hinaus werden viele Gespräche über Behandlungsinhalte innerhalb des Rehateams im alltäglichen Kontakt geführt.

Sozialdienst

Der Sozialdienst in der Reha-Klinik

Der Sozialdienst ist ein Arbeitsfeld der Sozialarbeit im Gesundheitswesen. Er bietet fachliche Hilfe für Menschen, die persönliche und soziale Probleme im Zusammenhang mit einer Erkrankung oder Behinderung und deren Auswirkung auf ihr Leben und das ihrer Bezugspersonen haben.

Geriatrische Patienten leiden häufig nicht nur an medizinischen Problemen, sondern in zunehmendem Maße an Veränderungen ihres sozialen Umfeldes. Der Sozialdienst setzt sich für die Erhaltung der Selbstbestimmung und der Selbstständigkeit des betagten Menschen ein. 

Er fördert die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und bietet Hilfen zur Bewältigung des Lebens nach der Rehabilitationsbehandlung an. 

Der Sozialdienst informiert und berät zu sozialen und sozialrechtlichen Fragen. Er unterstützt Patientin und ihre Bezugspersonen bei der Vorbereitung der Entlassung und hilft bei der Umsetzung einer gesicherten weiteren Versorgung im häuslichen oder betreuten Lebensbereich.

Die Sozialarbeit stellt damit eine Brückenfunktion zwischen Rehabilitationsklinik und externen Versorgungssystemen dar.

Leitung Sozialdienst

Frau Jutta Poschmann
Tel: 0241/ 414 -2375
E-Mail

Das Spektrum der Beratung umfasst folgende Themenfelder:

 

Um einen besseren Einblick in unser vielfältiges Leistungsspektrum zu bekommen, haben wir Ihnen exemplarische Therapiepläne zusammengestellt.

Hier finden Sie die orthopädischen, neurologischen, internistisch-onkologischen und teilstationären Therapiepläne.

Teilstationär

Neben der stationären Rehabilitation bieten wir auch
die Möglichkeit zur teilstationären Aufnahme.

Was bedeutet teilstationäre Rehabilitation?

Teilstationäre Rehabilitation bedeutet, dass Sie als Patient ca. 7 Stunden täglich (von 8.30 Uhr bis 15.30 Uhr) in der Tagesklinik verbringen und dort ein individuell angepasstes therapeutisches Programm durchlaufen. Dazu stehen Ihnen alle therapeutischen Abteilungen der Rehaklinik zur Verfügung. Den Rest des Tages und am Wochenende verbringen Sie in Ihrer gewohnten Umgebung. Abhängig von der Entfernung ihrer Wohnung zur Klinik kann der Transport von uns organisiert werden.

Voraussetzungen

Für wen kommt die Tagesklinik in Frage?

Medizinische Indikationen:

  • neurologische Erkrankungen (z.B. Schlaganfall, M. Parkinson, Lähmung, Schwindel)
  • orthopädische Erkrankungen (z.B. Gelenkersatz, Hüftgelenksnahe Brüche, Wirbelsäulenerkrankungen)
  • chirurgisch (z.B. nach Operationen) internistische Erkrankungen (z.B. Lungenentzündung, Herzinfarkt, Krebserkrankungen)

Voraussetzungen:

  • Patient mindestens rollstuhlmobil
  • Transport im PKW möglich
  • häusliche Versorgung nachts und am Wochenende gewährleistet

 Kontraindikation:

  • Intensive Pflegebedürftigkeit
  • schwere Demenz

In der Regel erfolgt die teilstationäre Rehabilitation im Anschluss an einen Krankenhausaufenthalt oder eine stationäre Rehabilitation. Ebenso ist aber eine direkte Einweisung bislang ambulant behandelter Patienten möglich.

Vorteile

Vorteile der teilstationären Rehabilitation

Im Vergleich zur ambulanten Behandlung ermöglicht die teilstationäre Rehabilitation ein dichteres Therapieangebot. Der Übergang vom stationären Aufenthalt in die häusliche Umgebung wird entschärft. Sie müssen sich nicht um warme Mahlzeiten sowie Arzt- oder Therapietermine kümmern. Probleme und Hindernisse, die in der gewohnten Umgebung auftreten, können am selben Tag mit den zuständigen Therapeuten besprochen und eventuell direkt behoben werden. Vielen Patienten gibt der teilstationäre Aufenthalt die nötige Sicherheit für den Alltag zu Hause.

Service

Während des Aufenthaltes werden Sie medizinisch, therapeutisch und pflegerisch betreut, es stehen kalte und warme Getränke zur Verfügung. Im Aufenthaltsbereich werden Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen serviert. Ein Ruheraum mit Betten bietet die Möglichkeit, mittags eine kleine Pause zu machen, um Kraft für die noch anstehenden Therapien zu sammeln.

Patienteninfo

Vor und nach der Reha

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen allgemeine Patienteninformationen und alle Informationen zu den Möglichkeiten wie es nach der Reha weitergehen kann zur Verfügung.

Mehr

Planung und Aufnahme

Auf diesen Seiten finden Sie Informationen zu den jeweiligen Ansprechpartnern.

Mehr

Neuropsychologie in der Reha-Klinik

Die Neuropsychologie beschäftigt sich mit dem Verhalten und Erleben von Patienten mit erworbener Hirnschädigung.

Mehr

Angehörige

Informationen für Angehörige von Reha-Patienten.

Mehr

Ansprechpartner

Kontaktieren Sie uns

Sekretariat

Frau Gabriela Rau
T +49 (0) 241 / 414 - 2560
F +49 (0) 241 / 414 - 2232

Zentrale

T +49 (0) 241 / 414-0
E-Mail senden