Profil

Euregio-Hernienzentrum Aachen

Schonende und individuelle Operation jeglicher Form von Leisten- und Bauchwandbrüchen.

Seit der Gründung im Jahre 2011 wurden im Euregio-Hernienzentrum am Luisenhospital Aachen rund 2400 Patienten erfolgreich operiert. Damit ist diese Einrichtung im Kreis Aachen führend. Das gesamte Spektrum offener, minimal-invasiver und kombinierter Verfahren wird bei der Behandlung von Eingeweidebrüchen angeboten.

"Bei der Versorgung von Hernien handelt es sich zumeist um Eingriffe, die sehr gut planbar sind. Durch eine hohe fachliche Expertise, persönliche Ansprechpartner und eine gute Serviceleistung, sowohl im ambulanten als auch im stationären Bereich, bedeutet dies auch für die Patienten ein hohes Maß an Planungssicherheit für den Alltag", sagt Dr. Andre Freese, der erster Ansprechpartner für sämtliche Patienten sein wird und den ambulant-operativen Bereich übernimmt.

"Im besonderen Fokus steht die ärztliche Expertise und Erfahrung", zeigt sich Prof. Dr. Reinhard Kasperk hoch erfreut, der lange Zeit als rechte Hand des weltweit bekannten Hernienspezialisten Prof. Dr. Volker Schumpelick am UK Aachen tätig war und nun weiter unsere Stadt Aachen als "Traditionsstadt für Hernienchirurgie" auf höchstem Niveau erhalten möchte. Unterstützt wird Kasperk im stationären Sektor durch Dr. Gerhard Niepmann, der sich in unserer Region, gerade im minimal-invasiven Bereich, bereits eine hohe Reputation bei Kollegen und Patienten erarbeitet hat.

Unterstützt werden die Ärzte bei den minimal-invasiven Operationen von einer hochmodernen 3D-Technik. Diese verbindet die Vorteile der unterschiedlichen Operationsverfahren: Die gute Sichtbarkeit wie offenen Operationen aber ebenso die sehr kleinen Schnitte der minimal-invasiven Chirurgie.

"Das Operieren in 3D macht mir sehr viel Freude! Wir operieren exakter, sicherer und schonender durch diese technische Unterstützung", zieht Herr Dr. Niepmann sein positives Resümee. Seit 2011 ist die Technik im Einsatz und wird für alle minimal-invasiven Operationen eingesetzt.

Unsere Leistungen

Im Folgenden zeigen wir Ihnen unser vielfältiges Leistungsspektrum.
Wenn Sie Fragen zu unseren Leistungen haben, scheuen Sie sich nicht uns anzusprechen.
Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Das Hernienzentrum ist spezialisiert auf die operative Versorgung von Leisten-, Schenkel-, Nabel- und Narbenbrüchen. Eine Vielzahl von Operationsverfahren - offene Verfahren, sowie sämtliche endoskopische Techniken stehen unserem Team dabei zur Verfügung. In einem persönlichen Gespräch nehmen wir uns Zeit für eine gründliche Untersuchung und eine eingehende Beratung.

Leistenhernien

Was ist ein Leistenbruch?

Bei einem Leistenbruch (auch Leistenhernie genannt) drücken sich Eingeweide, beispielsweise Dünndarmschlingen, durch eine natürliche Schwachstelle der Bauchwand in den Leistenkanal. Durch diesen Kanal verläuft beim Mann der Samenleiter, bei der Frau das zarte Mutterband.Kommt es zu einem Bruch in der Bauchwand, kann sich eine von außen sicht- und tastbare Vorstülpung bilden: der Leistenbruch. Bei Männern tritt dieses Erkrankungsbild aufgrund ihres Körperbaus deutlich häufiger auf als bei Frauen.

Wie kommt es zu einem Leistenbruch?

Ein Leistenbruch kann verschiedene Ursachen haben. Eine geschwächte Bauchwandmuskulatur oder Bindegewebsschwächung spielen hier ebenso eine Rolle wie erhöhter Druck im Inneren des Bauches. Dieser kann durch schweres Tragen und Heben, chronisches Husten und Niesen oder anstrengendes Pressen beim Stuhlgang hervorgerufen werden. Bei all diesen Gelegenheiten entsteht dann zusätzlicher Druck auf die Bauchwand, der langfristig zu einer Ausstülpung im Leistenkanal führen kann.

Welche Auswirkungen hat ein Leistenbruch?

Zunächst keine. Lediglich die Vorstülpung sowie leichte ziehende Schmerzen kündigen den Leistenbruch zu Beginn an. Wird der Bruch allerdings nicht bald behandelt, vergrößert er sich im Laufe der Zeit immer mehr und kann dann sogar eine Darmschlinge einklemmen. Sollte diese Darmschlinge dann nicht mehr vollständig durchblutet werden, kann das Gewebe absterben. Das führt möglicherweise zu einer äußerst schmerzhaften und schlimmstenfalls sogar lebensbedrohlichen Komplikation, da ein Darmverschluss oder sogar eine Bauchfellentzündung daraus entstehen können.

Warum muss ein Leistenbruch operiert werden?

Ein Leistenbruch heilt niemals von alleine. Und klassische Bruchbinden stellen keinerlei Alternative zu einer Operation dar - im Gegenteil: Wird der Leistenbruch nicht operiert, erweitert sich die Bruchstelle, und es kann zu den schon genannten kritischenSituationen kommen. Um diese erst gar nicht entstehen zu lassen, solltenLeistenbrüche umgehend operiert werden, d.h. möglichst bald nach der Diagnosestellung. Umso mehr, da Leistenbruch-Operationen nur ein minimales Risiko bergen, weil sie zu den häufigsten Indikationen in Deutschland gehören und die Chirurgen deshalb über sehr viel Erfahrung verfügen.

OP Techniken bei Leistenhernien

Wie wird ein Leistenbruch operiert?

Ein Leistenbruch kann mittels chirurgischem Nahtmaterial vernäht werden. Man spricht dann vom klassischen Verfahren. Die Alternative ist die Abdeckung des Bruches mit einem Kunststoffnetz, das so genannte spannungsfreie Verfahren. Beim klassischen Verfahren werden die vorgestülpten Gewebeanteile zurückgedrängt und die Bruchlücke, also die aufgedehnte Öffnung im Gewebe, mit einer Naht verschlossen. Bei diesem Verfahren kann es an der Naht zu Spannungen kommen. Beim spannungsfreien Verfahren wird die Operation ähnlich ausgeführt. Allerdings wird die Bruchlücke mit einem gut verträglichen, flexiblen und flachen oder stöpselförmigen Netz verschlossen. Diese aus speziellem Kunststoff hergestellten Netze werden seit mehr als 40 Jahren erfolgreich in der Chirurgie eingesetzt und zeichnen sich dadurch aus, dass keine Nahtspannung entsteht.

Welche Techniken werden verwendet?

Neben den zwei Verfahren zum Verschluss der Bruchlücke gibt es zwei grundsätzlich unterschiedliche Operationstechniken:Die klassische oder offene Technik, bei der die Operation durch einen ca. 5 cm langen Hautschnitt ausgeführt wird.

Shouldice-Verfahren

Beim Shouldice-Verfahren handelt es sich um ein Verfahren ohne Implantation von Fremdmaterialien. Die Festigkeit des Leistenkanals, speziell der Leistenkanalhinterwand, resultiert aus einer Dopplung (dadurch auch Raffung) der erschlafften Gewebeschichten. Zur Verwendung kommt dazu Nahtmaterial aus Kunststoff, welches vom Körper nicht abgebaut wird. Geeignet ist diese Methode hauptsächlich für jüngere Patienten und Sportler (< 25 Jahre), die noch eine stabile Festigkeit von Bindegwebs- und Muskelschichten aufweisen.

Lichtenstein-Verfahren

Beim Lichtenstein-Verfahren wird die Stabilisierung der Leistenkanalhinterwand durch das Aufbringen eines Kunststoffnetzes erzielt. Am Luisenhospital wird ein neues schonendes Operationsverfahren angewandt. Ein aus Polypropylen hergestelltes Kunststoffnetz wird mit dem Leistengewebe verklebt und der Leistenbruch somit verschlossen. Bislang hatte man solche "Flicken" angenäht oder angetackert. Dieses neue Klebeverfahren bietet mehr Komfort und Schmerzfreiheit nach operativen Eingriffen und wird auch bei laparoskopischen Operationen eingesetzt.

Die laparoskopische oder Schlüssellochtechnik, bei der man die chirurgischen Instrumente sowie das zusammengerollte Netz durch sehr dünne Führungshülsen in den Bauchraum einführt. Das Netz wird dann im Bauchraum ausgebreitet und befestigt. Welches Verfahren in Ihrem Fall das geeignete ist, sollten Sie im Arztgespräch klären.

Und nach der Operation?

Die Erfolgsquote spannungsfreier, also unter Verwendung moderner Netzmaterialien durchgeführter, Leistenbruch-Operationen liegt so hoch, dass es nur sehr selten zu einem so genannten Rezidiv, einem Wiederauftreten der Erkrankung, kommt. Dabei ist es unerheblich, ob die Operation offen mit Bauchschnitt oder laparoskopisch ausgeführt wurde. Im Allgemeinen müssen Sie danach kaum mit Beschwerden rechnen und sind kurzfristig wieder ohne größere Einschränkungen einsatzfähig. Ein klein wenig Schonung sollten Sie sich allerdings gönnen.

Die Erholungsphase: Grundsätzlich werden Sie Ihre vollständige Leistungsfähigkeit sehr bald wiedererlangen: Bereits nach 1-2 Wochen sind leichte Tätigkeiten möglich. Nach 2 -3 Wochen können Sie wieder Arbeiten mit leichter Hebebelastung verrichten. Nach 3 -4 Wochen sollte dann Ihre volle Belastbarkeit wiederhergestellt sein. Wann und wie stark Sie sich wieder belasten dürfen, sollten Sie aber unbedingt mit Ihrem Arzt absprechen.

Bauchwandhernien

Wie kommt es zu einem Bauchwandbruch?

Bei einem Bauchwandbruch (auch Hernie genannt) drücken sich Eingeweide durch eine Schwachstelle der Bauchwand. Ein Bauchwandbruch kann verschiedene Ursachen haben. Eine geschwächte Bauchwandmuskulatur oder Bindegewebsschwächung spielen hier ebenso eine Rolle wie erhöhter Druck im Inneren des Bauches. Dieser kann durch schweres Tragen und Heben, chronisches Husten und Niesen oder anstrengendes Pressen beim Stuhlgang hervorgerufen werden. Bei all diesen Gelegenheiten entsteht dann zusätzlicher Druck auf die Bauchwand, der langfristig zu einem Bruch in der Bauchwand führen kann. Kommt es zu solcheinem Bruch, kann sich eine von außen sicht- und tastbare Vorstülpung bilden. Man unterscheidet drei typische Arten von Bauchwandbrüchen:

Nabelbruch

Ein Nabelbruch, auch Umbilicalhernie genannt, tritt im Bereich des Bauchnabels auf. Häufig kann ein Nabelbruch nach Schwangerschaften auftreten.

Narbenbruch

Narbenbrüche treten ausschließlich an Narben von vorhergehenden Operationen auf. Diese Art von Brüchen können Menschen jedes Alters und Geschlechts betreffen. Die Narbe ist eine Schwachstelle, an der auch viele Jahre nach der Operation ein Bruch entstehen kann. Eine Sonderform des Narbenbruches ist die Trokarhernie. Hier entsteht der Bruch an dem Einführungskanal von einem vorhergehenden endoskopischen Eingriff (Schlüssellochtechnik).

Welche Auswirkungen hat ein Bauchwandbruch?

Zunächst keine. Lediglich die Vorstülpung sowie leichte Schmerzen zeigen sich zu Beginn. Wird der Bruch allerdings nicht bald behandelt, vergrößert er sich im Laufe der Zeit immer mehr und kann dann sogar eine Darmschlinge einklemmen. Sollte diese Darmschlinge dann nicht mehr vollständig durchblutet werden, kann das Gewebe absterben. Das führt möglicherweise zu einer äußerst schmerzhaften und schlimmstenfalls sogar lebensbedrohlichen Komplikation, da ein Darmverschluss oder sogar eine Bauchfellentzündung daraus entstehen könnten.

OP Techniken bei Bauchwandhernien

Warum muss ein Bauchwandbruch operiert werden?

Ein Bauchwandbruch heilt niemals von allein. Klassische Bruchbinden stellen keinerlei Alternative zu einer Operation dar - im Gegenteil: Wird der Bruch nicht operiert, erweitert sich die Bruchstelle, und es kann zu den schon genannten kritischen Situationen kommen. Um diese erst gar nicht entstehen zu lassen, sollten Bauchwandbrüche umgehend operiert werden, d.h. möglichst bald nach der Diagnosestellung. Umso mehr, da Bruch-Operationen nur ein minimales Risiko bergen, weil sie zu den häufigsten Operationen in Deutschland gehören und die Chirurgen deshalb über sehr viel Erfahrung verfügen.

Wie wird ein Bauchwandbruch operiert?

Ein Bauchwandbruch kann mittels chirurgischem Nahtmaterial vernäht werden. Man spricht dann vom klassischen Verfahren. Die Alternative ist die Versorgung des Bruches mit einem Kunststoffnetz, das so genannte spannungsfreie Verfahren. Beim klassischen Verfahren werden die vorgestülpten Gewebeanteile zurückgedrängt und die Bruchlücke, also die aufgedehnte Öffnung im Gewebe, mit einer Naht verschlossen. Bei diesem Verfahren kann es an der Naht zu Spannungen kommen. Beim spannungsfreien Verfahren wird die Operationähnlich ausgeführt. Allerdings wird die Bruchlücke mit einem gut verträglichen, flexiblen und flachen oder stöpselförmigen Netz verschlossen. Diese aus speziellem Kunststoff hergestellten Netze werden seit mehr als 40 Jahren erfolgreich in der Chirurgie eingesetzt und zeichnen sich dadurch aus, dass minimale Nahtspannung entsteht.

Neben den zwei Verfahren zum Verschluss der Bruchlücke gibt es zwei grundsätzlich unterschiedliche Operationstechniken. Bei beiden Verfahren wird in aller Regel ein Netz in den Körper eingebaut und damit der Bruch repariert. Bei der offenen Technik wird die Operation durch einen Hautschnitt ausgeführt. Bei der endoskopischen oder Schlüssellochtechnik werden die chirurgischen Instrumente durch sehr dünne Führungshülsen in den Bauchraum eingeführt. Welches Verfahren in Ihrem Fall das geeignete ist, sollten Sie im Arztgespräch klären.

Und nach der Operation?

Im Allgemeinen müssen Sie danach kaum mit Beschwerden rechnen und sind schnell wieder ohne größere Einschränkungen voll einsatzfähig. Ein wenig Schonung sollten Sie sich allerdings gönnen. Die Erfolgsquote so genannter spannungsfreier, also unter Verwendung moderner Netzmaterialien durchgeführter, Bauchwandbruch-Operationen liegt so hoch, dass es nur sehr selten zu einem Wiederauftreten der Erkrankung kommt. Dabei ist es unerheblich, ob die Operation offen mit Bauchschnitt oder endoskopisch ausgeführt wurde.

Die Erholungsphase: Grundsätzlich werden Sie Ihre vollständige Leistungsfähigkeit sehr bald wiedererlangen: Bereits nach 1-2 Wochen sind leichte Tätigkeiten möglich.Nach 2 -3 Wochen können Sie wieder Arbeiten mit leichter Hebebelastung verrichten. Nach 3-4 Wochen sollte dann Ihre volle Belastbarkeit wiederhergestellt sein. Wann und wie stark Sie sich wieder belasten dürfen, sollten Sie aber unbedingt mit Ihrem Arzt besprechen.

Zwerchfellhernie

Wie kommt es zu einer Hiatushernie?

Brust- und Bauchraum sind durch das Zwerchfell voneinander getrennt. Die Speiseröhre geht durch eine Öffnung im Zwerchfell in den Magen über. Normalerweise befindet sich die Speiseröhe in der Brsuthöhle und der Magen in der Bauchhöhle. Bei einer Zwerchfellhernie verlagert sich der Magen durch eine Lücke im Zwerchfell in die Brusthöhle. Die Folge ist meist Sodbrennen und Schluckströungen, die sich mittels Medikamente nicht beheben lassen.

Welche Auswirkungen hat eine Hiatushernie?

Hiatushernien sind häufig. Sie treten bei etwa 1/4 aller Menschen über 50 auf. Die meisten Hiatushernien verursachen keinerlei Beschwerden oder Krankheitszeichen. Während kleine Hernien überhaupt nicht schmerzen oder andere Beschwerden verursachen, können größere zum Zurückfließen von Nahrung und Säure in die Speiseröhre führen, was Sodbrennen und Brustschmerzen auslösen kann. Dies ist bekannt als Refluxkrankheit. Hierbei werden verschiedene Formen der Hernie unterscheiden. Die häufigste Hernie ist die axiale Gleithernie. Weitaus seltener ist die paraösophageale Hernie und der Up-side-down Magen.

Manchmal wird eine Hiatushernie so groß, dass ein Drittel des Magens oder mehr durchs Zwerchfell in den Brustraum hineinragt. Dies kann erheblichen Druck auf die Lungen oder das Zwerchfell ausüben (Druckgefühl z. B. hinter dem Brustbein, Schmerzen, Erbrechen). Zudem können sehr große Hernien auch den oberen Magenanteil so einklemmen, dass es blutet und es zu einer Eisenmangel-Blutarmut (Anämie) durch chronischen Blutverlust kommt.

Eine die chronische Refluxkrankheit selbst kann zu Komplikationen führen. Neben Schluckstörungen, wo die Magensäure, die in die Speiseröhre zurückgelangt, können dort Entzündungen und Vernarbungen verursachen. Diese Narben können die Speiseröhre einengen und so das Schlucken erschweren. Eine weitere Form ist die Barrett-Speiseröhre. Bedingt durch den chronischen Langzeit-Säurekontakt der Speiseröhren ensteht die sog. Barrett-Speiseröhre. Hierbei finden sich in der Speiseröhre Zellen, wie sie normalerweise nur in der Magenschleimhaut vorkommen. Beim Barrett-Ösophagus besteht ein leicht erhöhtes Risiko an Speiseröhren-Krebs zu erkranken.

Ihr Ansprechpartner

Kontaktieren Sie uns

T +49 (0) 241 / 414 - 2000
F +49 (0) 241 / 414 - 2019

Sprechstunde:

Donnerstags und Freitags 
von 08:00 - 12:00 Uhr
(bitte zuvor einen Termin vereinbaren)
oder nach Vereinbarung
E-Mail senden

Weitere Informationen:
www.chirurgie-aachen.com