Coronavirus

Informationen zur aktuellen Situation

Coronavirus

Informationen im Luisenhospital

Es zeichnet sich sowohl in unserem Haus als auch in der gesamten Städteregion ein deutlicher Rückgang der Corona-Patienten ab. Die Situation hat sich entspannt.  Wir erhöhen nun wieder stückweise unsere Kapazitäten für die Regelversorgung. Grundsätzlich zeigt sich ebenso der Trend, dass die Patienten beispielsweise in der Onkologie eine deutlich höhere Hemmschwelle haben, Krankenhäuser aufzusuchen. Das ist eine beunruhigende Entwicklung, denn diese Krankheiten machen vor Corona keinen Halt. An dieser Stelle daher unser eindeutiger Appell an Sie, dass Sie unser Haus aufsuchen können und sollten, wenn Sie gesundheitliche Beeinträchtigungen haben. Weiterhin bleiben die Sprechstundenambulanz, die Fieberambulanz und die KV-Notdienstpraxis räumlich getrennt. Aufgrund der hohen Schutzmaßnahmen und der frühzeitigen Trennung der Patienten, ist das Ansteckungsrisiko auf ein Mindestmaß reduziert.

Übersicht

Liebe Besucherin, lieber Besucher, Sie möchten eine/n Patientin/en im Luisenhospital besuchen. Das ist unter besonderen Voraussetzungen gemäß der Cororna Schutzverordnung ab dem 20. Mai 2020 wieder möglich. Eine Voraussetzung ist das vorherige Ausfüllen eines Fragebogens. Wenn Sie uns bei der Unterstützung der Prozesse helfen und eine eventuelle Wartezeit vor Ort vermeiden möchten, bitten wir Sie vorab, den Fragebogen auszudrucken und ausgefüllt mitzubringen. Sollte das nicht möglich sein, besteht ebenfalls vor Ort die Gelegenheit einen Fragebogen auszufüllen. Falls Sie hier eine Frage wahrheitsgemäß mit "Ja" beantworten, ist ein Besuch im Haus aktuell leider nicht möglich. Sie müssen uns schriftlich die Richtikeit Ihrer Angaben bestätigen. Den Fragebogen zum Download finden Sie hier: Fragebogen Besucherscreening Luisenhospital Aachen.Eine weitere Voraussetzung ist das Einhalten der Hygiene- und Schutzmaßnahmen. Diese werden Ihnen vor Ort ausgehändigt und Sie bestätigen uns schriftlich, dass Sie diese verstanden haben und einhalten werden. Zu Ihrer Sicherheit und gemäß einer Verodnung des Landes NRW weisen wir folgende Verhaltensregeln an: ·

  • Das Tragen eines Mund-Nasenschutzes ist im gesamten Krankenhaus verpflichtend.
  • Desinfizieren Sie Ihre Hände beim Betreten und Verlassen des Patientenzimmer sowie des Hauses.
  • Halten Sie die allgemeinen Hygienestandards ein. (Nies- und Hustenetikette, Vermeiden von Körperkontakt wie Händeschütteln)
  • Halten Sie einen Mindestabstand von 1,5 Metern ein.
  • Falls Sie Symptome entwickeln (wie etwa Husten, Schnupfen, erhöhte Temperatur oder eine Geruchs- und/oder Geschmacksstörung), melden Sie sich bei Ihrem Hausarzt und sehen Sie von einem erneuten Patientenbesuch ab.
  • Die Besuchszeit ist begrenzt auf insgesamt zwei Stunden im Zeitraum von 12 bis 18 Uhr.
  • Pro Tag und Patient ist nur ein Besucher/in zugelassen. Es ist erlaubt, dass ein Kind in Begleitung eines Erwachsenen das Haus als Besucher betreten darf. Bitte sprechen Sie sich hier in Ihrem Familien- und Freundeskreis ab Bitte sprechen Sie sich hier in Ihrem Familien- und Freundeskreis ab.


Wir danken Ihnen herzlich für Ihr Verständnis, Ihre Unterstützungund wünschen Ihnen alles Gute.
Bleiben Sie gesund!

Für unsere Geburtshilfe  haben wir Ihnen die wichtigsten Fragen zur Entbindung bei uns beantwortet. Sollten Sie darüber hinaus Fragen haben, sind wir gerne für Sie da!
Nach den Änderungen durch die dritte Mantelverodnungen aus dem Miniterium für Arbeit, Gesundheit und Soziales ist auch für uns im Bereich der Geburtshilfe eine Lockerung in Sicht: Ab sofort dürfen die neuen Erdenbürger und deren Mütter wieder Besuch bekommen. Das ist begrenzt auf eine Kontaktperson. Voraussetzung ist die Begrenzung auf den Zeitraum zwischen 15 und 19 Uhr; der Besuch muss im Zimmer unter Einhaltung der Hygienerichtlinien erfolgen. Selbstverständlich sollte diese Person gesund sein und keinen Kontakt zu Infizierten oder Risikogruppen gehabt haben.

Ebenso möchten wir Sie Informieren, dass die Akupunktursprechstunde am 08.07.2020 wieder startet.

Das Land NRW hat verfügt, dass im Eingangsbereich der Krankenhäuser ein Screening durchgeführt werden muss. Unser Eingangsbereich wurde dementsprechend umgestaltet. Patienten, die uns ab sofort aufsuchen, müssen einen Fragebogen ausfüllen. Wir danken für Ihr Verständnis und Ihre Unterstützung!

...leistet aktuell Großartiges! Wir danken unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sehr für Ihren Einsatz und die Besonnenheit. Gemeinsam schaffen wir das!

Es kommt jetzt auf jeden Einzelnen an. Bitte halten Sie sich an die Hygiene- und Schutzmaßnahmen! Meiden Sie den Kontakt und bleiben Sie zuhause. Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung!

Spontan hat sich der Vorstand der Luisenfreunde dazu entschieden, finanzielle Mittel für den Kauf von zwei weiteren Beatmungsgeräten freizugeben. Weitere 50.000 € wurden für Schutzausrüstung und Bedarf rund um die Coronakrise zur Verfügung gestellt. Wir danken den Luisenfreunden rund um Vorstand Andre Freese hierfür sehr!
 

Erreichbarkeit:

  
Dorothee Jöris-SimonHandy 0241-414-6205
Theo WellensHandy 0241-414-6387
BüroTelefon 0241-414-2280 + AB
Mailseelsorge.katholisch@luisenhospital.de










Rufbereitschaft: mo-fr von 8.00 bis 20.00 Uhr            Wir sind außerhalb der Kernzeiten (9-16 Uhr) über die Rezeption zu erreichen.
           
Begleitung Sterbender/ Verstorbener

  • Wir  begleiten Sterbende und ihre Angehörigen oder Verstorbene

(max. 2 zusätzlich anwesende Personen), soweit die Hygienevorschriften das zulassen und wir uns nicht selbst und/oder andere gefährden.
 

  • Falls Angehörige wegen der eskalierenden Situation auf den Stationen keine Möglichkeit mehr haben, von der/dem Verstorbenen Abschied zu nehmen, suchen wir von der Seelsorge gemeinsam mit der Pflege nach Möglichkeiten, das Geschehen für die Angehörigen  „begreifbar/ sichtbar“ zu machen.


Angehörigenbegleitung

  • Angehörigen-Trauergespräche werden mit max. 3 Personen geführt  (Seelsorger*in und 2 nächste Zugehörige)
  • Sollte ein „face to face“ Gespräch bzgl. Hygiene-Schutzmaßnahmen nicht möglich sein, bietet sich

 -  ein Telefonkontakt (Nummern siehe oben)
 -  eine Mail (siehe oben)
 -  oder ein Skype-Telefonat (nach vorheriger Absprache) an.


Seelische Unterstützung/ Begleitung für Mitarbeiter*innen ALLER Bereiche

  • in der Zeit von mo-fr zwischen 8-20 Uhr über die o.g. Daten für einen Erstkontakt.
  • Danach können Details, andere Zeiten, andere Möglichkeiten (Tel./ Skype/ Mail) und  andere Orte überlegt werden.
  • Falls gewünscht kommen wir auch zur Übergabe auf Ihre/Deine Station
  • Fehlerkultur

Behandelnde und alle Beteiligten werden in dieser Zeit Fehler machen. Überfordernde Situationen können Schuldgefühle wecken. Nicht nur in  dieser Zeit stehen wir zur Verfügung, um mit Ihnen/Dir vertraulich über Schuld, Schuldgefühle und Scham zu sprechen;  Grenzerfahrungen als „Normalfall“ zu benennen, Tragik bewusst zu machen und tatsächliche persönliche Schuld zu unterscheiden von einem Zurückbleiben hinter den eigenen Idealen. Das ist elementar, um kritische Situationen und extreme Herausforderungen wie die jetzige miteinander zu verarbeiten.
 

In Abstimmung mit den anderen Krankenhäusern aus der Region haben wir die Ekalationsstufe II (von IV) umgesetzt. Unsere  erweiterten intensivmedizinischen Kapazitäten stehen kurz vor der Auslastung.
Hierzu haben wir die elektiven (planbaren) Behandlungen/Operationen deutlich reduziert. Alle medizinisch aufschiebbaren Eingriffe werden derzeit minimiert. Für wichtige und dringliche Eingriffe stehen wir für unsere Patientinnen und Patienten jederzeit zur Verfügung! Ergänzend dazu haben wir unser Sprechstunden-Zentrum der Chirurgischen Klinik und der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie errichtet. Weitere Informationen dazu erhalten Sie hier: Sprechstunden-Zentrum

In Corona-Zeiten werden viele Gesundheitsdienstleistungen eingestellt, um das Infektionsrisiko zu minimieren. Doch es darf dabei nicht vergessen werden, dass viele Menschen starke Schmerzen und Beschwerden haben, die mit dem Virus nicht in Zusammenhang stehen. Auch sie benötigen kompetente Ansprechpartner und eine adäquate Behandlung – ohne dem Risiko ausgesetzt zu werden, sich mit Covid-19 zu infizieren. Das Luisenhospital hat deshalb ein ambulantes Sprechstunden-Zentrum aufgebaut, indem losgelöst vom regulären Krankenhausbetrieb Patientinnen und Patienten mit höchstmöglichen Schutzvorkehrungen behandelt werden können. Ärztinnen und Ärzte der Chirurgischen Klinik und der Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie werden in der Weberstraße 6 ab Montag, 30. März, im Einsatz sein. Weitere Informationen finden Sie hier: Sprechstunden-Zentrum

Der kassenärztliche Notdienst findet weiterhin im Bereich der Luisensäle statt. Getrennt vom Luisenhospital erfolgt hier der Zugang weiterhin über die Weberstraße 10. Die ambulante Notdienstpraxis hat die üblichen Öffnungszeiten: Montag, Dienstag und Donnerstag von 19 Uhr bis 22 Uhr; Mittwoch und Freitag von 14 Uhr bis 22 Uhr und Samstag, Sonntag sowie an Feiertagen von 10 Uhr bis 22 Uhr.Patienten mit Symptomen einer Atemwegserkrankung, die unsere Notfallambulanz aufsuchen, werden zum Schutz ebenfalls in diesen Bereich geleitet und dort behandelt.
 

Unser Chefarzt der Pneumologie, Dr. med. Björn Schwick, leitet die neu geschaffene Isolationsstation mit seinem sechs Oberärzten. Ergänzend wird die Notaufnahme mit Isolationsräumen ausgestattet.
Wir haben den Isolationsstation auf die komplette 8. Etage ausgeweitet, so dass diese jetzt zwei Stationen umfasst.

Patienten mit Symptomen einer Atemwegserkrankung, die unsere Notfallambulanz aufsuchen, werden zum Schutz ebenfalls in einen abgegrenzten Bereich geleitet und dort behandelt.

Der Blutspendediest hat entschlossen, seine Blutspendetermine an einem Ort zu bündeln. Der Blutspendedienst im Luisenhospital setzt daher bis voraussichtlich bis auf Weiteres aus. Aktuelle Informationen zum Blutspendedienst finden Sie hier:Blutspendedienst UKA

 

Wir stehen im regelmäßigen Austausch mit dem Krisenstab von Stadt und Städteregion Aachen und stimmen alle Maßnahmen zum Schutz von Patienten, Besuchern und Mitarbeitern regelmäßig ab. An dieser Stelle gilt dem Team für ihren unermüdlichen Einsatz unser Dank!

Die Leitung der in der StädteRegion und Stadt Aachen ansässigen Kliniken und Krankenhäuser besprechen mit den zuständigen Experten der Krisenstäbe in einer turnusmäßigen Sitzung die aktuelle Corona-Lage.
 
Dabei wurde deutlich, dass die Kooperation der Häuser zu einem koordinierten Handeln in der gesamten StädteRegion führt. Anfang der kommenden Woche werden auch noch die Krankenhäuser der Kreise Heinsberg und Düren in die Besprechungen einbezogen.
 
Angesichts der in den kommenden Wochen zu erwartenden Belastungsspitzen in der stationären Gesundheitsversorgung – und dort vor allem im Intensivbereich - sind Maßnahmen erforderlich, um Gesundheitsgefahren für die Bevölkerung abzuwenden. 
 
Planbare (so genannte elektive) Operationen und Eingriffe sind schon jetzt deutlich reduziert worden, um weitere Kapazitäten zur Behandlung schwerer Corona-Erkrankungen zu ermöglichen. Dennoch ist garantiert, dass alle auch anderweitig erkrankten Patientinnen und Patienten weiterhin gut versorgt werden.
 
Die Häuser sind in Absprache mit den Krisenstäben in einen mehrstufigen Planungsprozess eingestiegen, der unter anderem die koordinierte Aufstockung der Intensivbetten und hier besonders der Beatmungskapazitäten im Blick hat. Mit aktuell vorhandenen knapp 200 Intensivbetten ist die derzeitige Lage sehr gut zu bewältigen. Mit Blick auf die steigende Fallzahl-Entwicklung ist eine Erweiterung der Intensivbetten-Kapazitäten auf rund 350 mit Beatmungsmöglichkeit geplant. Dieser Prozess ist für die Kliniken ein großer Kraftakt.
 
Zusätzlich laufen derzeit auch schon interne Schulungen in den Krankenhäuser an, um Personal, das bislang außerhalb der Intensivmedizin tätig war, in die nun geforderte Arbeit einzuweisen. Weiteres externes Personal wird akquiriert und dann eingearbeitet.
 
Dass nur in einem Schulterschluss aller Häuser in der gesamten Region die Krise zu bewältigen ist, stellten die Klinikleitungen deutlich heraus und stimmten das weitere gemeinsame Vorgehen ab.
 
Um die ohnedies herausfordernde Lage in den Krankenhäusern zu meistern, appellieren auch die Klinikleitungen an die Bevölkerung, sich strikt an die Regeln zu halten, um die erhoffte Verlangsamung der Virusausbreitung zu erreichen.
 

Unser Caféhaus Luise ist wieder für Sie geöffnet. Bitte beachten Sie die dort herrschenden Hygienevorschriften sowie die Einhaltung des Mindesabstands.
 

Nach Lockerung der Corona-Maßnahmen sind einige unserer Kursangebote, unter Einhaltung strenger Regeln, wieder möglich. Hygienevorschriften sowie Mindestabstand müssen sichergestellt werden. Wir arbeiten an einem Konzept, um allen Teilnehmern einen sicheren Einstieg in die Kurse zu gewährleisten.

Gerne können Sie sich auf der Seite https://www.luisenhospital.de/treffpunkt-luise/das-online-gesundheitszentrum über das aktuelle Angebot informieren.