Frauenheilkunde

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Frau Doris Dolfen

Sekretariat Frauenheilkunde/GeburtshilfeT +49 (0) 241 / 414 - 2400F +49 (0) 241 / 414 - 2408

Unsere Leistungen

Im Folgenden zeigen wir Ihnen unser vielfältiges Leistungsspektrum. Wenn Sie Fragen zu unseren Leistungen haben, scheuen Sie sich nicht, uns anzusprechen. Wir helfen Ihnen gerne weiter!

Behandlungsspektrum

  • Abklärung von unklaren Unterbauchbeschwerden
  • Sterilisation zur endgültigen Schwangerschaftsverhütung (IGEL)
  • Sterilitätsoperationen bei Kinderlosigkeit
  • Operationen am Eierstock/Eileiter (Zysten, gutartige Tumore, meist mit Organerhaltung möglich)
  • Inkontinenz
  • Senkung
  • Operation bei Eileiterschwangerschaft (meist organerhaltend)
  • Operation infolge von Verwachsungsbeschwerden nach früheren Operationen oder Entzündungen im Bauchraum
  • Operationen bei Endometriose (Unterbauchschmerzen, Menstruationsschmerzen, Kinderlosigkeit)
  • Myomentfernung aus der Gebärmutter
  • Gebärmutterentfernung Teilentfernung mit Belassung des Gebärmutterhalses (LASH)
  • Komplette Gebärmutterentfernung (TLH oder LAVH)
  • Entnahme von Schleimhautproben, Entfernung des Schwangerschaftsgewebes bei Fehlgeburten
  • Hysteroskopische Operationen (überwiegend ambulant)
  • Endometriumablation – V erödung oder Abtragung der Gebärmutterschleimhaut bei verstärkter oder verlängerter Regelblutung mit bipolarer elektrischer Schlinge und Rollerball
  • NovaSure® Goldnetz-Therapie (modernste u. effektivste Methode unter den Endometrium-Ablationsverfahren)
  • Myom-/Polypabtragungen – Abtragung von Myomen oder Polypen aus der Gebärmutterhöhle/Gebärmutterwand bei Blutungsstörungen und/oder Kinderlosigkeit
  • Septumresektion – Abtragung einer Trennwand bei angeborener Gebärmutterfehlbildung mit Kinderlosigkeit
  • Konisation am Gebärmuttermund
  • Gewebeentnahme mit dem Skalpell nach auffälligen Abstrichen bei der Krebsvorsorge
  • Intrauterinspirale – Einlage/Wechsel zur Schwangerschaftsverhütung, wenn ohne Narkose nicht möglich (IGEL)
  • Behandlung von Menstruationsbeschwerden


Informationsbroschuere_Novasure_02.pdf

  • Entfernung von Tumoren, Zysten, Feigwarzen, Abszessen
  • Rekonstruktionen nach Verletzungen/Narbenbildung/Verstümmelung/Beschneidung (FGM / Tumorentfernung)
  • kosmetische Operationen bei angeborenen/erworbenen Abweichungen der kleinen Schamlippen, des Jungfernhäutchens (teilweise IGEL-Leistungen)


VERLINKUNG:  ästhetisch-rekonstruktive Chirurgie: Herr PD Dr. O'Dey

Diagnostik bei Harninkontinenz

  • Ausführliche Erhebung der Krankengeschichte (Anamnese)
  • Messung des Druckes der Blase sowie der Harnröhre (Urodynamik)
  • Ausführliche gynäkologische Untersuchungen (Beurteilung des Beckenbodens) 
  • Urinuntersuchungen auf Bakterien
  • Spezielle Ultraschalluntersuchungen zur Beurteilung des Beckenbodens sowie der Harnröhre
  • Blasenprovokationstests (Abklärung einer „versteckten" Inkontinenz)
  • Therapeutische Maßnahmen bei der Harninkontinenz und Senkung
  • Beckenboden- und Inkontinezoperationen
  • Vaginale, minimal-invasive und abdominale OP-Verfahren


Differenzierte Operationen zur Behebung des Deszensus und der Harninkontinenz nach Urodynamik (Schlingenoperationen, vaginale und abdominelle OP-Verfahren, Netzeinlagen, Pexien)

Medikamentöse Behandlung

LASH Verfahren
Mit dem schonenden LASH Verfahren (laparoskopische suprazervikale Hysterektomie) wird die Gebärmutter mittels Bauchspiegelung entfernt, wobei der Gebärmutterhals erhalten bleibt. Dieses minimalinvasive Verfahren weist die geringste Komplikationsrate auf und verringert die Dauer des stationären Aufenthalts deutlich.

Totale Laparoskopische Hysterektomie (TLH)
Hierbei wird der Gebärmutterkörper (Corpus uteri) sowie der Gebärmutterhals (Cervix uteri) entfernt. Es gelten ähnlich geringe Risiken wie beim LASH-Verfahren, die Heilung des Beckenbodens und der Scheide erfordert jedoch eine längere und konsequente Schonung.

Laparoskopisch assistierte vaginale Hysterektomie (LAVH)
Bei dieser Methode wird die Gebärmutter durch die Scheide entfernt. Dieses Verfahren hat den Vorteil, dass während der LAVH bei der Bauchspiegelung die einzelnen Organe besser inspiziert werden können.

Gebärmutterspiegelungen (Hysteroskopie)
Gebärmutterspiegelungen werden durch die Scheide durchgeführt und können in den meisten Fällen (ggf. in Kombination mit einer Ausschabung) ambulant erfolgen. Dies kann bei unerfülltem Kinderwunsch, Blutungsstörungen, Schleimhautveränderungen oder Myomen innerhalb der Gebärmutter erforderlich sein. Das Verfahren kann entweder rein diagnostisch durchgeführt werden oder im Rahmen der operativen Hysteroskopie. Hier liegt ein Schwerpunkt auf dem modernen und effektiven Verfahren der Schleimhautverödung bei anhaltenden Blutungsstörungen mittels NovaSure® (Goldnetzmethode).

Die modernen minimal invasiven Bauchspiegelungen (Laparoskopie)
Hierbei wird besonders auf ein möglichst schonendes, organerhaltendes und kosmetisch zufriedenstellendes Vorgehen Wert gelegt. Endoskopische Eingriffe, die keine großen Bauchschnitte erfordern, haben daher einen hohen Stellenwert. Diagnostik und Therapie erfolgen z.B. bei unerfülltem Kinderwunsch, Myomen, Schmerzen, Verwachsungen oder Auffälligkeiten an den Eierstöcken. Zudem kann die Gebärmutter komplett (TLH) oder auch nur der Gebärmutterkörper (LASH) entfernt werden. Insbesondere die anspruchsvolle Therapie der Endometriose hat hier in den letzten Jahren an Bedeutung gewonnen. In interdisziplinärer Zusammenarbeit behandeln wir alle Erkrankungsstadien.

Behandlung von Endometriose
Etwa 15% aller Frauen leiden unter Endometriose. Leichte Fälle bereiten kaum Probleme und werden daher selten entdeckt. Eine ausgeprägte Endometriose kann jedoch zu Schmerzen oder Verwachsungen im Bauchraum führen oder eine Schwangerschaft verhindern. Mit rund 230 Endometriose-Behandlungen jährlich können wir auf einen großen Erfahrungsschatz zurückgreifen. Dabei zeichnet uns eine ausführliche Beratung, eine genaue Diagnose und eine kompetente Behandlung aller Erkrankungsstadien aus.

Hysteroskopische Eingriffe
Myomentfernung, klassische Endometriumablation, Septumdurchtrennung
Diese Behandlungsmethode ist über natürliche Zugangswege möglich. Gebärmutterspiegelungen bieten direkte Sicht und erlauben eine detaillierte Diagnostik. Gleichzeitig können operative Eingriffe durchgeführt werden. Dadurch kann der Patientin oft eine gesamte Entfernung der Gebärmutter erspart werden. Das Verfahren ist wenig belastend und kann in der Regel ambulant erfolgen.
 

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