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Frau Gabriele Zdiarstek

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Knie

wieder in die Bewegung kommen!

Das Kniegelenk ist das größte menschliche Gelenk im Körper, welches den Oberschenkelknochen (Femur), die Kniescheibe (Patella) und das Schienbein (Tibia) miteinander verbindet. Als sogenanntes Dreh-Scharniergelenk sorgt es dafür, dass wir unser Bein beugen und strecken sowie in der Beuge leicht ein und ausdrehen können.
 
Das Knie besteht aus zwei Einzelgelenken: dem Gelenk zwischen Kniescheibe und Oberschenkelknochen und dem Gelenk zwischen Oberschenkelknochen und Schienbein und setzt sich aus Gelenkknorpel, der Gelenkkapsel  Bändern und Menisken zusammen, die im Zusammenspiel für die schmerzfreie und uneingeschränkte Beweglichkeit des Kniegelenks sorgen.
 
Die wohl häufigste Ursache von Schmerzen, die eine Knieendoprothese nötig macht, ist Arthrose (Gonarthrose). Kniearthritis (Entzündung), Unfälle, Kniefehlstellungen oder ein steifes Knie sind weitere schmerzhafte Ursachen, die einer Knieprothese vorausgehen.
 
Inzwischen gehört die Implantation einer Knieprothese zu den häufigsten Eingriffen in der Orthopädie. Mit rund 165.000 Knieimplantationen jährlich in Deutschland zählt die Operation zu den Standardeingriffen.

Die Aufgabe einer Knieprothese ist es, die Form und Funktion eines normalen Kniegelenks zu imitieren. Je nach Ausprägung stehen heutzutage unterschiedliche Prothesen - als Teil- oder Vollprothese zur Verfügung:

  •     Unikondylärer Oberflächenersatz (Schlittenprothese)
  •     Bikompartimentärer Oberflächenersatz (2/3-Prothese)
  •     Vollständiger Oberflächenersatz (Knie-TEP)

Grundsätzlich werden bei einer Knieprothese Metalle (Kobalt-Chrom-Legierungen), Kunststoffe (Polythylen) und noch selten Keramik verwendet.
Welche speziellen Techniken und Verfahren es zur Implantation einer Knieprothese gibt, finden Sie unter dem Punkt Techniken und Verfahren.

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