OTA-Schule Aachen

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Historie der Schule



1990 wurde in Ermangelung von Pflegekräften für den Operationsdienst die erste Ausbildung zur OTA in Mülheim/Ruhr umgesetzt. Im internationalen Vergleich ist Deutschland dabei als "Spätzünder" zu betrachten: unsere europäischen Nachbarn die Niederlande und die Schweiz betreiben bereits seit Jahrzehnten eine äquivalente Ausbildung zur/zum deutschen OTA. 
Auf der Grundlage der im Jahr 1996 von der Deutschen Krankenhaus Gesellschaft verabschiedeten Empfehlung zur Ausbildung und Prüfung von Operationstechnischen Assistentinnen/Assistenten etablierte sich der OTA Beruf bundesweit. 
2010 gab es in Deutschland rund 50 Ausbildungsstätten für OTA mit etwa 400 angeschlossenen Krankenhäusern und Kliniken. 
Die OTA-Schule Aachen e.V. wurde als Kooperationsprojekt des Luisenhospitals mit dem Universitätsklinikum Aachen gegründet. Seit dem 01.04.2020 ist der Evangelische Krankenhausverein zu Aachen (Luisenhospital) der alleinige Träger der OTA-Schule.
Die Ausbildung und Prüfung von Operationstechnischen Assistenten/innen wird auf Grundlage der DKG- Empfehlung vom 17. September 2013 durchgeführt (www.dkgev.de). 
Zurzeit gibt es noch keine bundesgesetzliche Anerkennung der Ausbildung zur/zum OTA. Diese wurde jedoch bereits von den Gesundheitsministern der Länder in einem Gesetzesentwurf im Jahr 2009 gefordert. Der vorgeschlagene Weg einer bundesrechtlichen Anerkennung des OTA-Berufs mit einer Finanzierung über das Krankenhausfinanzierungsgesetz wird von den Interessensvertretern der deutschen Krankenhäuser begrüßt. 
Mit einer bundesweit festzustellenden Vielzahl offener Stellen in deutschen Operations-abteilungen stellt der Beruf der/des OTA ein zukunftssicheres berufliches Handlungsfeld dar.

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